Wo bin ich?

Wo bin ich

gerade?

Ganz unten. Im Süden.

Ich stehe gerade in Tolhuin, mitten in Feuerland. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde gerade alles und jede*r nach Ushuaia strömen – um dort Weihnachten und Silvester zu feiern. Ob ich das auch tue? Ich weiß es noch nicht. Ich lasse es offen. Ich schaue, wie es sich anfühlt.

Was danach kommt, kann ich im Moment genauso wenig sagen. Vielleicht geht es weiter. Vielleicht bleibe ich. Ich warte ab. Gerade arbeite ich viel – und das fühlt sich gut an. Unterwegs sein und arbeiten dürfen, genau so hatte ich mir das vorgestellt. 😊

Ein Teil der Panamericana soll es werden, so viel ist klar.
Nur: Wo genau mein nächstes Ziel liegt?
Noch offen. Und genau das mag ich gerade sehr.

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Mein Weg bis hierher

Viele von euch wollten sehen, welchen Weg ich bisher zurückgelegt habe. Deshalb habe ich ihn auf der Karte nachgezeichnet – als Erinnerung, als Überblick, als stilles Zurückschauen.

Los ging alles in Montevideo (1) – mit Warten: Warten auf die Möhre. Dann die erste große Fahrt: Richtung Tandil (2), weiter mitten durch die Pampa bis nach San Carlos de Bariloche (3). Dort: der Blick vom Cerro Campanario – einer dieser Momente, die bleiben.

Es folgte die Ruta de los Siete Lagos (4), Richtung Norden, und dann nach El Bolsón (5). Von dort ging es wieder zum Meer, nach Rada Tilly (6), weiter zu den Pinguinen nach Puerto Deseado (7).

Eis, Weite und Stille begleiteten mich in El Calafate (8), danach Wandern und Berge in El Chaltén (9). Zurück nach El Calafate, dort auch ein Abschied: von Norbert. Seitdem ist meine Reise langsamer geworden. Ruhiger.

Ich habe dem Wind Zeit gegeben – in Río Gallegos (10), ein Wrack besucht, gewartet, beobachtet. Dann weiter Richtung Chile (11), noch einmal Pinguine (12).

Und schließlich: Feuerland (13).

Jetzt stehe ich hier.
Mit Blick nach Süden.
Mit offenen Plänen.
Und mit dem guten Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein – auch ohne zu wissen, wohin es als Nächstes geht.

Ich lerne, dem Unterwegssein zu vertrauen.
Nicht alles planen zu müssen.
Manches einfach geschehen zu lassen.
Und genau darin liegt gerade meine Freiheit.

Warum ich

reise?

Warum ich reise?

Reisen bedeutet für mich nicht nur, neue Orte zu entdecken, sondern auch mich selbst immer wieder neu kennenzulernen. Ich liebe die Freiheit, die Spontaneität und die unzähligen Geschichten, die sich unterwegs entfalten. Jede Begegnung, jede Landschaft, jedes kleine Detail hinterlässt Spuren – und genau diese Momente machen das Leben für mich so wertvoll.

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Meine Fotografie

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Mit meiner Kamera halte ich nicht nur Landschaften und Menschen fest – ich fange Emotionen und Stimmungen ein. Mein Blog ist ein Ort, an dem ich meine Erlebnisse mit dir teile: inspirierende Begegnungen, atemberaubende Natur, kleine Anekdoten vom Leben unterwegs. Ich hoffe, dass du hier nicht nur schöne Bilder findest, sondern auch Lust bekommst, deine eigenen Abenteuer zu erleben.

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Blog Hintergrund
Gabi Förster – Fotografin und Abenteurerin auf Weltreise im Offroad-LKW

Freiheit bedeutet für mich, die Welt mit eigenen Augen zu sehen und jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Begleite mich auf meine Reise.

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